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Geschäftsstelle:

Vorstandssprecherin:
Dipl.-Kult.Man. Jeanette Ender

Bayreuther Str. 8
D-01187 DRESDEN

 


willkommen in europa

bien venue a l'europe

welcome in europe

 

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DANKE

SATZUNG (Auszüge)

 

VEREINIGUNG INTERNATIONALER
MUSIK- & BÜHNENKÜNSTLER
IN DER
EUROPÄISCHEN UNION EWIV - VIMB

§ 1
Name und Sitz

1. Der Verband führt den Namen:
Vereinigung Internationaler Musik- & Bühnenkünstler in der
Europäischen Union EWIV.

Als Kurzform wird, mit oder ohne Nennung des vollständigen Namens, verwendet:
VIMB

2. Sitz des Verbands ist: DRESDEN

3. Die Geschäftssprache des Verbands ist deutsch und englisch.


§ 2
Zweck und Gegenstand

1. Der Verband verfolgt das Ziel, im deutschsprachigen Raum der Europäischen Union freiberuflich und sonstig tätigen nationalen und internationalen Musik- und Bühnenkünstlern in allen Belangen ihres beruflichen Wirkens mit Dienstleistungsangeboten jeder Art hilfreich zu unterstützen. Vor allem will der Verband bei Musik- und Bühnenkünstlern Aufklärung leisten über die rechts-, steuer- und wirtschaftlich relevanten Notwendigkeiten im Umgang mit Behörden, Sozialkassen, GEMA, potentiellen Auftraggebern etc..

2. Der Verband betreibt im Übrigen generell die Förderung von Qualität und ordnungsgemäßer Durchführung der in 1. genannten Kriterien gemäß anwendbarer Regeln und Vorschriften.

3. Der Verband zertifiziert seine Mitglieder im Rahmen einer umfassenden Prüfung bezüglich der angesprochenen Kriterien. Die Regeln dieser Zertifizierung unterliegen einem besonderen QM-Handbuch. Nicht zertifizierte Künstler berät der Verband beim Erwerb einer Zertifizierung. Nur zertifizierte Mitglieder nach § 3 Abs. 2 dürfen den Namen und das Logo des Verbandes bei Ihrer Außendarstellung führen.


§ 3
Mitgliedschaft

1. Mitglieder sind:

a. Gründungsmitglieder
b. Mitglieder
c. Fördernde Mitglieder

2. Mitglieder können werden Musik- und Bühnenkünstler, die sich der Verbandszertifizierung unterzogen und die Prüfung erfolgreich abgelegt haben. Die Verbandszertifizierung orientiert sich dabei an den Normen und Vorgaben der DIN EN ISO/IEC 17024. Zertifizierungen werden maximal für 5 Jahre ausgesprochen. Eine Re-Zertifizierung ist möglich. Das nähere regelt eine Durchführungsverordnung zur Zertifizierung.

3. Fördernde Mitglieder können werden alle natürlichen und juristischen Personen, die im Sinne der Ziele des Verbandes wirken und nicht unter die Definition nach § 3 Abs. 1. a und b fallen.

4. Besondere, in dieser Satzung näher bezeichnete Regeln gelten für die Gründungsmitglieder des Verbands.

5. Über die Aufnahme als zertifiziertes Mitglied entscheidet der Aufsichtsrat endgültig.

6. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Tage der Aufnahme durch den Aufsichtsrat. Sie ist unbefristet und kann von beiden Parteien mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende gekündigt werden. Die Kündigung hat durch eingeschriebenen Brief zu erfolgen, wobei die Kündigungsfrist mit Zugang beginnt.

7. Im Übrigen endet die Mitgliedschaft bei natürlichen Personen durch den Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtsfähigkeit.

8. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten die Interessen des Verbands nachdrücklich verletzt oder schädigt. Über den Ausschluss entscheidet der Aufsichtsrat. Mit Beendigung der Mitgliedschaft verliert der Ausscheidende alle auf der Mitgliedschaft beruhenden Rechte.

§ 5
Geschäftsführung und Organe

1. Die Geschäftsführung obliegt dem Vorstand.

2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

3. Organe des Verbandes sind:
a. die Mitglieder
b. die Mitgliederversammlung
c. der Aufsichtsrat
d. der Vorstand


§ 6
Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus 2 Mitgliedern, von denen eines zum Vorstandsprecher, eines zu dessen Stellvertreter gewählt wird.

2. Die Mitglieder des Vorstands werden auf Vorschlag des Aufsichtsrats aus den Mitgliedern des Aufsichtsrates für die Dauer von drei Jahren gewählt. Der Aufsichtsrat schlägt auch für das Amt des Sprechers bzw. des Stellvertreters des Sprechers vor.

3. Die Vorstandsmitglieder sind einzeln berechtigt, den Verband rechtsverbindlich zu vertreten. Bei Rechtsgeschäften, die im Einzelfall einen Geschäftswert von 1.000 € übersteigen, sind nur beide gemeinsam vertretungsbefugt.

4. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl geschäftsführend im Amt.

5. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, kann der Aufsichtsrat ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer bestimmen.

6. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind.

7. Vorstandssitzungen finden mindestens einmal pro Halbjahr statt. Dazu ist mit einer Frist von vierzehn Tagen durch den Sprecher bzw. im Bedarfsfall durch seinen Stellvertreter schriftlich zum Sitzungstermin einzuladen. Vorstandssitzungen finden auch dann statt, wenn mindestens ein Vorstandsmitglied dies schriftlich verlangt.

8. Abweichend von § 6 Abs. 7 kann eine Vorstandssitzung auch über elektronische Medien einberufen und abgehalten werden, sofern alle Vorstandsmitglieder sich damit einverstanden erklären.


§ 7
Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung beschließt über alle Verbandsangelegenheiten, die nicht nach Gesetz oder Satzung dem Vorstand oder dem Aufsichtsrat zufallen.

2. Die Vertreterversammlung tritt nach ordentlicher Einladung durch den Vorstand zusammen. Die ordentliche Einladung gilt als erwirkt, wenn sie mit einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung und des Tagungsortes schriftlich einberufen wurde. Die Mitgliederversammlung wird von einem der Vorstandssprecher geleitet, der auch den Protokollführer benennt.

3. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Beschlüsse der Mitgliederversammlung bedürfen der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

4. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Vornahme eines Rechtsgeschäftes zwischen ihm und dem Verband betrifft.

5. Von der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, vom Leiter der Sitzung und dem Protokollführer zu unterzeichnen und den Mitgliedern auf Anfrage zur Verfügung zu stellen.

6. Die Mitgliederversammlung kann dem Aufsichtsrat Beschlussvorlagen zur Änderung der Satzung und der Wahl- und Beitragsordnung unterbreiten.


§ 9
Auflösung des Verbands

1. Eine Auflösung des Verbandes erfolgt nur auf einer zu diesem Zweck einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung, und kann mit Vierfünftelmehrheit aller Vereinsmitglieder beschlossen werden. Mit einstimmigem Beschluss kann der Aufsichtsrat den Beschluss der Mitgliederversammlung überstimmen.

2. Über die Verwendung des bei Auflösung vorliegenden Verbandsvermögen entscheidet der Aufsichtsrat.


§ 11
Salvatorische Klausel, Anwendbares Recht

1. Sollte eine Bestimmung der vorliegenden Satzung ungültig oder nicht anwendbar sein oder werden, so bleibt die Gültigkeit und Anwendbarkeit der übrigen Bestimmungen und der Satzung als Ganzes davon unberührt.

2. Die Satzung wird verabschiedet nach und ihre Auslegung unterliegt deutschem Recht. Gerichtsstand ist der Ort des Sitzes des Verbands.

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